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< Liveübertragung des Weltcupfinales 23. - 25.01.2026aus Inzell
24.01.2026 18:43 Alter: 3 days
Kategorie: Aktuelles

Am zweiten Tag des Weltcupfinales der Eisschnellläufer in Inzell zeigten die österreichischen Olympia-Fixstarter Jeannine Rosner, Alexander Farthofer und Gabriel Odor erneut sehr starke Leistungen auf höchstem internationalem Niveau.


Gabriel Odor ging über 1000 Meter in der Gruppe B an den Start und präsentierte sich in ausgezeichneter Form. Mit nur 35 Hundertstel Sekunden Rückstand auf den Sieger Zach Stoppelmoor (USA) belegte er den hervorragenden fünften Platz. In der Gesamtweltcupwertung dürfte sich Odor mit Rang 20 den Aufstieg in die Gruppe A gesichert haben.

Jeannine Rosner war über 3000 Meter in der Gruppe A gefordert und eröffnete den Bewerb gleich im ersten Paar. Mit einem beherzten Rennen erreichte sie in 4:04,67 Minuten den 12. Rang unter den 16 besten Läuferinnen der Welt. Der Sieg ging an Ragne Wiklund (NOR), die mit neuem Bahnrekord von 3:54,74 Minuten gewann. Gemeinsam mit der zweitplatzierten Joy Beune (NED) lief sie in einer eigenen Liga.

Den Abschluss des Tages bildeten die 5000 Meter der Herren in der Gruppe A. Alexander Farthofer traf im fünften Paar auf Michele Malfatti (ITA) und konnte diesen bis zur achten von zwölf Runden fordern. Zwischenzeitlich lag Farthofer auf Kurs zu einer sehr starken Endzeit von rund 6:10 Minuten. Die schnellen Anfangsrunden forderten jedoch ihren Tribut, sodass es in den letzten vier Runden zu einem Einbruch kam.
„Am genauen Timing werden wir bis zu den Olympischen Spielen noch intensiv arbeiten, damit so etwas dort nicht passiert“, zog Farthofer sein Fazit. Anna Molnar und Ignaz Gschwentner waren über 3000 Meter und 1000 Meter in den jeweiligen B Gruppen am Start. Sie wurden 20./28 bzw. 26./32.

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