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23.01.2019 15:51 Alter: 210 days
Kategorie: Aktuelles

Neun Siege für Österreichs Team bei der Europacuppremiere in Innsbruck

Nach den fünf Siegen am Samstag, den 19.01.2019 konnten Österreichs Eisschnellläufer noch vier weitere Tageserfolge am zweiten Wettkampftag des Europacups in der Innsbrucker Olympiaworld nachlegen.


Linus Heidegger, Gabriel Odor, Viktoria Schinnerl und Anna Petutschnigg konnten den Mixed-Staffel Bewerb vor Weißrussland und der Tschechischen Republik für sich entscheiden.

Linus Heidegger, Gabriel Odor, Viktoria Schinnerl und Anna Petutschnigg konnten den Mixed-Staffel Bewerb vor Weißrussland und der Tschechischen Republik für sich entscheiden.

Bei den Frauen über 5.000 Meter sorgte die tschechische Grande-Dame der Langstrecke, die 17-fache Weltmeisterin und 3-fache Olympiasiegerin, Martina Sablikova in 7:16.33 Minuten für einen neuen Bahnrekord.

Bei den Frauen über 5.000 Meter sorgte die tschechische Grande-Dame der Langstrecke, die 17-fache Weltmeisterin und 3-fache Olympiasiegerin, Martina Sablikova in 7:16.33 Minuten für einen neuen Bahnrekord.

Gleich fünf Siege gab es für das österreichische Eisschnelllaufnationalteam bei der Premiere des Europacups auf der Innsbrucker Olympiabahn. Der 24-jährige Armin Hager vom USCI gewann am ersten Tag der Wettkämpfe in der Olympiaworld den Massenstart der Senioren, bei den Junioren gelang dies Gabriel Odor (ebenfalls USCI) und Anna Petutschnigg. Gabriels Cousine Viktoria Schinnerl sicherte sich den Sieg bei den Juniorinnen über 500 und 1.500 Meter.

Nach den fünf Siegen am Samstag konnten Österreichs Eisschnellläufer noch vier weitere Tageserfolge am Sonntag beim zweiten Tag des Europacups in der Innsbrucker Olympiaworld nachlegen. Bei den Juniorinnen feierten Anna Molnar, Anna Petutschnigg und Viktoria Schinnerl gleich einen Dreifacherfolg über 3.000 Meter. Dies gelang auch den Herren über 1.500 Meter, wo Jungstar Gabriel Odor vor Linus Heidegger und Armin Hager erfolgreich waren. Weiters gewann Heidegger die 5.000 Meter und gemeinsam mit Odor, Schinnerl und Petutschnigg sicherte sich das Quartett den Premierensieg bei der über acht Runden langen Mixed-Staffel.

Bei den Frauen über 5.000 Meter sorgte die tschechische Grande-Dame der Langstrecke, die 17-fache Weltmeisterin und 3-fache Olympiasiegerin, Martina Sablikova für einen neuen Bahnrekord. In 7:16.33 Minuten war sie um satte 13 Sekunden schneller als die bestehende Bestmarke, aufgestellt von Gunda Niemann-Stirnemann im Jahr 1998.

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